Neue Halle, neue Gesichter, neue Sieger !

Unsere 21. Offenen Mannschaftsmeisterschaften waren gleich in mehrfacher Hinsicht als außergewöhnlich – versehen mit einigen schönen „Hinguggern“ – zu bezeichnen: Die Anfang diesen Jahres fertig gestellte neue Fest- und Kulturhalle auf dem Schulgelände in Küps begeisterte die Teilnehmer und wurde durch unser Turnier sozusagen mit dem ersten größeren Sport-Event beglückt. Mit 42 (!) gemeldeten Zweier-Teams konnten wir einen neuen Rekord an Mannschaften verzeichnen (wobei an 12 weitere Mannschaften auf Grund der begrenzten Kapazitäten leider Absagen erteilt werden mussten). Weitere Highlights folgen unten im Bericht. Schaut Euch auch unbedingt unten im Beitrag vorher die zahlreichen Fotos an, die unser Tom eingestellt hat, und Ihr könnt Euch allein dadurch schon vorstellen, welch Super-Stimmung an den drei Tagen in dieser neuen Halle geherrscht hat.
TTC-Vorsitzender Jonas dankte allen Teilnehmenden für ihr Kommen, der TTC-Crew für ihren Arbeitseinsatz und insbesondere dem ersten Bürgermeister Bernd Rebhan dafür, dass die neue Halle für solche Events kostenlos genutzt werden könne und der Markt Küps weiterhin das Vereinsleben – zusätzlich auch mit der Pokalspende – so großartig unterstütze.
Auch an die TT-Kollegen vom TTC Oberlangenstadt und vom TTC Küps ging der Dank, denn ohne deren Tischtennisausrüstung wäre dieses Turnier auch schwer denkbar. Und unser erster Bürgermeister Bernd Rebhan freute sich über die großartige Resonanz aus Gesamt Oberfranken und zollte unserem TTC seinen Respekt dafür, dass nun schon über Jahrzehnte ein solch großes Tischtennis-Turnier in Küps abgehalten werden könne.

Los ging´s mit der „Nachtschicht“ in der BKC/D/E am Freitagabend:
Diesmal wurden wir förmlich überrollt von Mannschaften aus dem Raum Coburg, denn allein sechs der 12 Mannschaften schickte das Coburger Land nach Küps. Aus den drei Vierergruppen der Vorrunde setzten sich davon auch tatsächlich fünf für das Viertelfinale und letztendlich drei für die Halbfinals durch. Lediglich die Lokalmatadoren vom TTC Oberlangenstadt kämpften sich einmal mehr bis zum Finale durch, in dem sie dann um 1:15 Uhr MEZ wie schon in der Vorrunde (da hatte Oberlangenstadt mit 2:1 gewonnen) auf die Mannschaft vom TTC Eigensdorf trafen. In diesem denkwürdigen Endspiel hatten die Zuschauer den Eindruck, dass alle vier Akteure kaum noch Körner im Sack 🥵 hatten. Letztendlich hatten die Eigensdorfer dann doch noch ein paar Körnchen mehr zusammengekratzt und machten nach den beiden Einzeln mit zwei knappen Siegen den Sack vorzeitig zu (also schon vor dem Doppel). Zum wiederholten Male blieb damit für die Lokalmatadoren nur der zweite Platz und der Titel „Sieger der Herzen“.😍
Das Spiel um Platz drei fiel ganz und gar dem allgemeinen Körnermangel zum Opfer und somit gab es mit dem Adler aus Weidhausen und dem TSV Lützelbuch gleich zwei Drittplatzierte.

Wer es genauer nachlesen möchte..hier bitteschön
Die Sieger beendeten um 1:45 Uhr ihre Nachtschcht: die Pokalsieger aus Eigensdorf, die Vizes aus Langstodt und die Weidhäuser Adler. Lützelbuch war da schon auf dem Heimweg. Vorstand Jonas (li) und Ehrenvorstand Heinz als Turnierleiter (re) hatten ebenfalls gut lachen

Der spielerische Höhepunkt war dann am Samstag zu sehen.

Tom hatte die neue Hallentechnik im Griff und begrüsste die 15 Teams aus den Bezirks- und Landesligen mit heißer Einheizmusik. Seit vielen Jahren wieder mal dabei waren unsere Sportfreunde der SU Inzing aus Tirol mit unserem Tüschnitzer Urgewächs Uwe Förtsch an der Spitze – die einzige Mannschaft, die es in den 2000er Jahren einmal geschafft hatte, dieses Turnier mit nur einem einzigen Sieg zu gewinnen – damals noch mit Vierer-Mannschaften und möglichen Remis.
Schon in den drei Vorrundengruppen zeigte sich die Ausgeglichenheit dieser Konkurrenz, denn so gut wie alle Spieler lagen stets auf Augenhöhe und entsprechend spannend ging es auch zu. Im Grunde genommen war erst nach dem allerletzten Ballwechsel der Vorrunde endgültig entschieden, wer sich alles für das Viertelfinale qualifiziert hatte. Das letzte VF-Ticket als zweitbester Drittplatziereter löste letztendlich der TTC Schmeilsdorf der gegenüber dem TTC Stammbach II das um vier Sätze bessere Satzverhältnis (ja genau: die Sätze mussten bei Punkt- und Spielgleichheit ausgezählt werden!) aufweisen konnte. Dabei war für die sogar zu viert angetretenen Schmeilis – die spielfrei in der letzten Runde auch noch tatenlos zusehen mussten – der Käse des Ausscheidens eigentlich schon gegessen, so dass der eine oder andere energisch vom vorzeitigen Duschen abgehalten werden musste.
In den Viertelfinals zeigte sich dasselbe Bild: Spannung pur und hauchdünne Matches. Letztendlich setzten sich Steinberg I gegen die Schmeilis mit 3:0 durch, genauso wie Baunach gegen Rothenkirchen, Weidhausen gegen Neufang II sowie Trunstadt gegen Neufang I jeweils mit 2:1. Die beiden Halbfinals gingen mit jeweils 2:1 ebenfalls über die volle Distanz wobei sich Baunach gegen Steinberg I und Weidhausen gegen Trunstadt durchsetzten. Während das Spiel um Platz 3 recht deutlich von Trunstadt gegen Steinberg I mit einem vorzeitigen 2:0 gewonnen werden konnte, musste Baunach gegen Weidhausen noch einmal über die volle Distanz gehen; aber ein überragender Julius Waßmann zog alle Register seines Könnens und der an diesem Tag beste Spieler (er hatte alle Spiele gewonnen) sicherte sich zusammen mit seinem Partner Domink Endres-Backert bei ihrer ersten Teilnahme den Siegerpokal.
ÜBRIGENS:
Diese beiden waren zum Aufwärmen frühmorgens mit dem Fahrrad angereist und hatten quasi das TT-Turnier zu einen Duathlon ausgebaut. Wer wissen möchte wo Baunach liegt: bei Bamberg. Wie die beiden dann aber bei beginnender Finsternis um 20 Uhr ihre beiden Pokale, die beiden Partyfässer Bier und ihre Sporttaschen auf den Fahrrädern nach Hause geschaukelt haben, haben wir bis heute noch nicht herausgefunden. Wir hoffen aber natürlich, dass das Ende des Duathlons ebenfalls erfolgreich war.
Ja, und da war dann noch der Bierkasten mit der fränkischen Bierprobe verschiedener Bierspezialitäten, den unser Vorstand an unsere Tiroler Gäste überreichte – sozusagen als Wegzehrung und „Entwicklungshilfe oder kulturelle Weiterbildung für die Kunst des Bierbrauens“. (Ein Schelm, der Böses dabei denkt 😎).

Sie waren heuer die „Kings of TT“: Die Weidhäuser Adler Alex Busch und Yannick Rauscher, Dominik Endres-Backert und Julius Waßmann (man beachte die speziellen Sieger-T-Shirts, die unser Tom entworfen und organisiert hatte) sowie Max Rattel und Roland Kleiber

…und ein perfekter Ausklang am Sonntag mit der BKA und BKB

Ebenfalls Maximalbeteiligung mit 15 Teams gab es am Sonntag zu bewundern. Nachdem unser Tom wieder anständig die Lautsprecher vibrieren ließ ging es los mit den drei Vorrundengruppen. Ein ähnlich spannendes Bild wie am Samstag: ein ausgeglichenes Teilnehmerfeld mit vielen Punktgleichständen und Spannung bis zum letzten Ball, wer sich wohl die Tickets für die Viertelfinals ergattern würde. Ein Novum hatten wir in Gruppe A, denn nach dem ersten Spiel musste Geutenreuth II wegen Verletzung aufgeben und damit komplett aus der Wertung genommen werden. Das freute letztendlich die Borkuschde, denn dadurch erreichten der Schneiders Manner mit Töchterchen Marie das Viertelfinale, in dem dann aber gegen die späteren Sieger aus Gaustadt/Breitengüssbach mit 1:2 die Segel gestrichen werden mussten. Beiersdorf gewann mit 3:0 gegen Cortendorf, unser mitfavorisiertes Tüschnitzer Team mit Michel und Jürgen blieb mit dem 1:2 gegen Schwürbitz/Geutenreuth unter seinen Möglichkeiten nachdem beim Stand von 1:1 TTC-Neuling Jürgen „Jay“ Keilhauer eine 2:0 Satzführung gegen den Material-Fuchs Harry Dillinger leider nicht über die Ziellinie bringen konnte, und Schwürbitz/Obersdorf (Jörg und Philipp) hielt die verbliebene Geutenreuther Formation Markus Will/Udo Weickert in Schach.
Im Halbfinale gab es ein deutliches 2:0 von Lunz/Müller (Gaustadt/Güßbach) gegen Beiersdorf und ein hart umkämpftes 2:1 von Jörg und Philipp gegen die Noppen-Gurus Harry Dillinger und Thomas Göhring. Das Spiel um Platz 3 gewannen die beiden Materialspezialisten mit 2:1 gegen Beiersdorf mit einem hauchdünnen 12:10 im entscheidenden 5. Satz im Doppel. Und das Endspiel? ja was soll man dazu sagen?! Eigentlich unglaublich, denn….da spielt ein bekannt spielstarker und bezirksligaerfahrener Philipp Müller (der aktuelle Einser der „Güssis“) und ein 67-jähriger TT-Jungspund und Quereinsteiger aus Gaustadt namens Georg Lunz, der gerade mal vor fünf Jahren überhaupt erst mit dem TT-Sport angefangen hat, macht eine Riesen-Gaudi, kämpft wie ein Löwe, spielt sich im abschließenden Endspiel-Doppel fast in einen Tischtennisrausch und gewinnt als BKB-Spieler in diesem starken Teilnehmerfeld den Pokal.
Das sind einfach tolle Geschichten, die man kaum glauben könnte, wäre man nicht selbst dabei gewesen.

vl. die Noppen-Gurus Harry und Thomas (3.), Jörg und Philipp (2.), Philipp Müller und Tischtennis-Jungspund Georg Lunz (beide freuten sich riesig über unsere neuen Sieger-Trikots) sowie Torsten Bittorf und Christoph Raithel-Jörgensen (4. TSV Beieersdorf)

Wir bedanken uns bei allen, die wieder mit angepackt haben. Aufzählen im einzelnen macht keinen Sinn. Da ist die Gefahr, jemanden zu vergessen, viel zu groß. Allein 8 Kuchenbäcker*innen sorgten für eine tolle Kuchenauswahl, 8 Paar helfende Hände in der Bewirtung, Turnierleitung, Einladungen, Einkaufen, Berichterstattung, Aufbau- Abbau uvm….

Aber dann die Freude, den Spaß, und den Dank der Teilnehmenden erleben zu dürfen – das isses was uns immer wieder dazu anspornt, uns für unseren TT-Sport so ins Zeug zu legen.

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier – und so freuen wir uns jetzt schon auf das nächste Jahr – planmäßig am ersten September-Wochenende.
Meldet Euch rechtzeitig an.

Schöö is beim TTC…! 😍🏓

21. Offene Mannschaftsmeisterschaften

Grüßt Euch liebe Freunde der kleinen schnellen Plastikbälle.
Nun ist es wieder so weit: unsere 21. offenen Mannschaftsmeisterschaften um den Bürgermeisterpokal des Marktes Küps stehen vor der Tür.
Klickt einfach auf den Termin-Button rechts um zur Ausschreibung zu gelangen.
Alles wie gehabt, aber mit einer wichtigen Ausnahme: Ihr erinnert Euch vielleicht: Früher hatten wir in zwei Hallen gespielt und nach dem Abriss der alten Schulturnhalle nur noch in der verbliebenen Festhalle.
Und weil sich im Markt Küps mit 1. Bürgermeister Bernd Rebhan und seinem Marktgemeinderat vieles tut, wurde auch mittlerweile – ungefähr an der Stelle der alten Halle – eine neue Halle eingeweiht, und ausschließlich in dieser neuen Halle spielt sich ab sofort alles ab, was mit Tischtennis zu tun hat.
Zur besseren Orientierung haben wir unter dem Termin-Button auch einen Lageplan abgelegt. Auf den grün markierten Flächen könnt Ihr parken und auf dem blau markierten Pfad kommt Ihr zum Eingang der neuen Halle (rotes Kreuz).

Wir freuen uns mit Euch auf ein schönes Turnier mit viel Sport, Spannung und „a bissla a Gewaaf unter uns Tischtennisfreaks“.
Let´s go! Die neue Spielserie ist im Anmarsch!

… nur mal so hinter die Kulissen geguckt…

Tischtennis hat zwar offizielle Sommerpause – aber nicht der TTC, denn…

Erstens trainieren etliche TT-Freaks weiter regelmäßig bei über 30 Grad in der Halle – und lassen nicht nur sich selber, sondern auch Getränkewart Dieter ordentlich schwitzen.

Zweitens gibt es am 11.7. um 13 Uhr unsere fünften Vereinsmeisterschaften im Boule, und..

Drittens laufen gewisse Vorbereitungen für die neue Spielserie, für die wir ja immerhin wieder acht Herrenmannschaften melden wollen, was ja per se schon für das kleine Tüschnitz eine Riesen-Sensation ist.
Aber was sind das bloß für Vorbereitungen???
Einen kleinen Eindruck vermitteln wir mit nachfolgender Ansprache von Thomas Angles, seines Zeichens Coach unserer sechsten Mannschaft, an seine Mannen am Vorabend zur letztwöchigen Spielersitzung mit Ranglistenerstellung:

„Servus Männer, Morgen ist offizielle Kadernominierung. Ab 18 Uhr wird es in Tüschnitz TV live und in voller Länge ausgestrahlt. Ich halte es wie Nagelsmann und informiere Euch natürlich vorab. Wir spielen dann an eins mit Walter, an zwei mit Daggy, an drei mit Uwe und ich spiele an Position vier. Die Gründe dieser Überlegung wurden meinerseits intern bereits kommuniziert. Wir haben in der letzten Saison weit unter unseren Möglichkeiten performt und haben dabei einiges an Kredit bei den Fans verspielt. Dieses Vertrauen müssen wir uns so schnell wie möglich zurück holen. Es wird daher wahrscheinlich die härteste Vorbereitung ever in meiner Vertragslaufzeit. Ich selber habe noch ein Jahr Vertrag. Ich will erstmal die Entwicklung abwarten und treffe für mich dann im Winter eine finale Entscheidung, ob ich einen neuen Vertrag unterschreibe. Der Fokus in der Vorbereitung wird darin liegen, dass eine grundlegende und für alle verständliche Spielweise erarbeitet wird. Gerade in den Doppeln müssen Strukturen erarbeitet und dann auch durchgezogen werden. Die Abläufe müssen sitzen. Läuft es in der Vorbereitung nicht so wie ich es mir vorstelle, dann wird es keine freien Tage mehr geben. Alles andere entnehmt ihr dann morgen Abend den Journalisten. Ich gehe davon aus, dass die Presse auf dieser Veranstaltung gut vorbereitet ist und entsprechend Fragen diesbezüglich an mich richtet. Toni wird übrigens als Trainingspartner mit ins Trainingslager gehen.“

Au weia 👊🏻!!!
..und trotzdem – oder besser gesagt: genau deswegen…

Schöö is beim TTC 🫶🏻!

Toni hat´s schon wieder getan … und ist zum zweiten Mal Holdemar Wagner Handicap-Meister

Kurz zur Erinnerung: im letzten Jahr hatten wir den Modus für unsere Vereinsmeisterschaft der Standard-Doppel (Holdemar Wagner-Pokal) in ein Einzel-Handicap-Turnier umgewidmet. Gespielt wird wie in den good old days auf zwei Gewinnsätze und bis 21 Punkte pro Satz. Pro 15 TTR-Punkte gab es für die „Hinterbänkler“ einen Punkt Vorsprung – max. 15 Punkte.
Das Ergebnis war damals ziemlich desaströs für unsere Vorzeige-Spieler, denn für alle war der 15-Punkte-Vorsprung einfach nicht aufzuholen. Nachdem der – sehr unkomplizierte – Vorschlag des Ehrenvorstands „Jeidä soll einfoch mid seinä folschn Händ schbill“ außer allgemeines Zähnegeklapper keinen Zuspruch fand, wurde halt einfach nur der maximale Vorsprung auf 13 Punkte eingedampft. Mit folgendem Ergebnis: Die Zahl der Teilnehmer sank von 11 auf 8 und von den ersten drei Mannschaften waren mit Michael, Heinz und Jonas gerade mal drei Akteure am Start. (Ein Schelm, der Böses dabei denkt 😬)

Ratespiel: Wer ist neu auf dem Siegerfoto im Vergleich zum Vorjahr?

Der Gaudi -und vor allem aber der Spannung tat das Ganze natürlich keinen Abbruch, denn etliche Spiele wurden erst knapp im Entscheidungssatz gewonnen. Insofern, war die kleine Regeländerung durchaus produktiv ABER letztendlich wiederholte sich am Ende doch das Ergebnis des Vorjahres, denn Toni ließ sich seinen Vorsprung heuer ganz und gar von keinem einzigen der Konkurrenten nehmen. Das eine Spiel, das er abgeben musste, war gegen Ingo – das einzige Spiel, in dem er selber einem 12 Punkte-Rückstand hinterherlaufen musste.
Überhaupt rückte das gesamte Teilnehmerfeld sehr viel enger zusammen, aus dem nur Toni mit seinen souveränen 13:4 Sätzen herausragte. Auf Rang zwei landete mit Edgar ebenfalls derselbe Spieler wie im Vorjahr mit 5:2 Spielen und 10:8 Sätzen. Lediglich Vorstand Jonas , der mit 20 Sätzen (11:9) das größte Arbeitspensum ablieferte, schaffte es, mit seiner schon fast an Sturheit grenzenden Ballsicherheit („Dä Boll muss nübä – egol wie“) zwei Mal einen deutlichen Rückstand aufzuholen sowie zweimal eine Führung ins Ziel zu bringen, und ergatterte mit 4:3 Spielen den 3. Stockerlplatz.

Dahinter lagen mit Ingo (4.), Mario (5.) und Heinz (6.) gleich drei Spieler mit 3:4 Spielen punktgleich und nur durch einen einzigen Satz getrennt – Mario hatte gegenüber dem Ehrenvorstand sogar nur durch direkten Vergleich einen Platz gewonnen, genauso wie Jana gegenüber Michael, die beide mit 2:5 Siegen und -4 Sätzen gleichauf lagen.

Fazit: Nach wie vor ein interessantes Turnier, und gerade für die hinteren Regionen unserer Rangliste die Möglichkeit, auch einmal zu Pokalehren zu kommen.
Die Spannung, sprich: die knappen Spielausgänge, nehmen zu.
Besonderes Mentaltraining: Führungen ins Ziel bringen und Rückstände aufholen.
…und eine Riesen-Gaudi ist es allemal ! (nicht nur wegen dem abschließenden Speis und Trank).

Mal gucken, ob im nächsten Jahr eine weitere kleine Regeländerung anstehen wird, um das ganze noch auf die Spitze zu treiben – oder wollen trotzdem alle mal mit ihrer „falschen Hand“ antreten?
Egal wie:

Schöö is beim TTC !